5 Gründe, warum du unbedingt einen Trainer brauchst

Meine neue Leidenschaft, das Schwimmen, bringt eine Erkenntnis mit sich: Das Zurückgreifen auf professionelle Hilfe macht einfach Sinn. Vielleicht bist du talentierter, lernfähiger, geschickter als ich und schaffst es als Autodidakt auch ans Ziel. Für mich führt auf jeden Fall kein Weg mehr am Trainer vorbei!

Fünf Gründe, warum du unbedingt einen Trainer brauchst:

1. Just do it

Oft bekomme ich Übungen angesagt, deren Umfang bzw. Ausführungen mein bisheriges Leistungsvermögen überschreiten. So denke ich zumindest. Nicht so ein guter Trainer! Er führt dich regelmäßig an deine Grenzen heran und im Idealfall ein Stück darüber hinaus!

2. Langeweile ade

Keine Ahnung, wie viele unterschiedliche Übungen du kennst. Ob im Fitnessstudio, beim Tennis, Laufen oder beim Schwimmen. Meine Phantasie lässt mich da allzu oft im Stich. Schön also, wenn du immer wieder neue Impulse und Ideen in Form von Anweisungen erhältst. So macht das Training auch gleich mehr Spaß!

New skills training-Schild

3. Ernsthaftigkeit und Regelmäßigkeit

Mein Beruf macht es mir nicht immer möglich, jede Woche am Tag X um 18 Uhr im Bad zu sein. Dienstreisen sind nur bedingt von mir selbst planbar. Und auch die Familie braucht mich das ein oder andere Mal. Nachdem ich es sechs Wochen hintereinander nicht zum Training geschafft hatte, machte mir mein Trainer klar, dass das so keinen Sinn macht! Wie soll Entwicklung stattfinden, wenn es an der Regelmäßigkeit scheitert. Das Gespräch half mir extrem, mir die Bedeutung dieser geführten Einheit bewusst zu werden. Um etwas zu erreichen, zu verbessern, muss eben auch das ein oder andere (zeitliche) Opfer gebracht werden. Trotz hoher intrinsischer Motivation ist eine zusätzliche Portion extrinischer Motivation (=Tritt in den Hintern) gelegentlich ganz wichtig.

4. Benchmarking

Der Vergleich macht dich sicher! Trainierst du in der Gruppe, ist der Vergleich mit anderen unumgänglich! Und das ist auch gut so. So wird dir dein (Lern-)Potential immer wieder aufs Neue vor Augen geführt. Im Idealfall trainierst du auch einmal mit einer stärkeren Gruppe mit. Nachdem sich die Anweisung nicht (immer) am schwächsten „Glied der Kette“ orientiert, kommst du in den Genuss, deine Grenzen neu zu definieren!

5. Die Besten der Besten

Was den Besten der Welt gut tut, ist auch für Otto-Normalverbraucher nicht schlecht. Ausnahmslos alle Spitzensportler haben einen, meistens sogar mehrere Trainer. Warum? Weil sie besser werden wollen. Es gilt die Regel, je besser die Sportler, desto besser auch ihre Trainer.

Die uns zur Verfügung stehende Trainingszeit ist für alle limitiert – das gilt für den Profisportler genauso wie für den Hobbysportler. Nutze diese Zeit so effizient und sinnvoll wie möglich – und nimm dir zumindest hie und da einen Trainer! Gleichzeitig höre auf dein Gespür, deine Intuition! Das heißt nicht, dass du für alles einen Trainer brauchst. Trainieren musst am Ende du selbst, das kann dir zum Glück auch der beste Trainer nicht abnehmen.

by Georg

Zu welchen „Höchstleistungen“ mich mein Trainer bringt und wie es bei mir auf meinem Weg sportlich läuft, kannst du wie immer im TRAININGS-TAGEBUCH entnehmen. Und uns interessiert noch immer, welche Ziele du dir setzt, also: TRAG dein ZIEL ein!

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