Bewegung im Alltag? Oft Fehlanzeige!

Lieblingssport: sitzen

Als (leitender) Büroangestellter genießt man etliche Vorzüge. Dem Parkplatz in Eingangsnähe zum Mitarbeitereingang oder zumindest einen Parkplatz am Firmengelände. Die Unterlagen vom Drucker – ebenso wie den Kaffee – bringt die Assistenzkraft.

Sitzen im Auto, sitzen im Zug oder Bus, sitzen im Büro und im Meeting, beim Abendessen oder erschöpft vorm Fernseher (oder vor der Qualitätszeitung, schließlich wird versucht, keine Zeit mit Fernsehen zu vergeuden). Bewegung im Alltag? Kaum oder gar Null.

 

Die Motivation wäre vorhanden

Beim jährlichen Schiurlaub will er/sie auf der Piste vorne dabei sein, schließlich machte er/sie als Schüler und Student eine hervorragende Figur auf Schi und Snowboard. Und heute? Deutlich anstrengender als gedacht. Auch im Familienurlaub am Strand will er/sie nicht bereits aus weiter Entfernung den verweichlichten (Arbeitstage üblicherweise im sonnengeschützten Büro mit Klimaanlage) Büroangestellten verkörpern. Dass es auch ein Leben abseits des Büros gibt, kommt ihm/ihr dabei (wieder für kurze Zeit) in den Sinn. Vielfach besucht er/sie gerade im Urlaub die ein oder andere Gymnastik-Einheit oder versucht Neues wie Yoga oder Fitness-Boxen. Es gefällt, also werden neue Vorsätze – für die Zeit nach dem Urlaub – gemacht.

Sport wie ein Meeting, wie einen Termin planen

Termine, Termine, Termine. Und kurz darauf ist er/sie wieder im Alltagsstress gefangen. Ziel eines Jeden, insbesondere von Angestellten in sitzenden Berufen (Bürokraft und im Auto „lebende“ Außendienstler) muss es sein, körperliche Betätigung in den dicht gedrängten Wochen-Terminplan aufzunehmen. Sprich: Es „muss“ sich zeitlich ausgehen, der Gesundheit zu liebe. No Sports? No Option!

Bewegung im Alltag

Ein fixer Sporttermin im prallvollen Terminkalender könnte der erste Schritt sein. Diesem Termin sollte auch hohe Priorität eingeräumt werden. Fitnesstracker am Handgelenk (oder Handy-APPs) können für die notwendige Motivation und Erinnerung sorgen. Machen Sie sich also die moderne Technik zu Nutze! Diese Geräte zeichnen die tägliche Anzahl an Schritten, aber auch Inaktivität auf. Viele dieser „Coaches“ am Handgelenk können gar eine Schlafanalyse vornehmen und die Herzfrequenz messen. So wird Gehen oder Stiegen steigen zum täglichen Fitnessziel. Es muss demnach nicht gleich ein Halbmarathon sein. Unser Vorschlag: zumindest 2 x pro Woche Sport und kurze Alltagswege per pedes.

Fixer Sporttermin bei unregelmäßige Arbeitszeiten im Außendienst?

Unser praxiserprobter Tipp: versuche dein Sportprogramm unterwegs, beispielsweise am Heimweg, zu absolvieren. Eine Lauf- oder Walking-Strecke bzw. ein Fitness-Studio ist schnell gefunden. Warum? Zu Hause warten neben Partner und Kinder(n) eine Reihe von Aufgaben im Haushalt oder bequeme Ablenkungen wie Essen und Fernsehen. Erfahrungsgemäß bleibt da für regelmäßiges Training wenig Zeit, Raum und Muße.

Also raus aus dem Büro und dem Auto! GO FOR IT.

by Christoph

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