Der Erfolgsgarant für dein Ziel 2019? Kung-Fu!

Du fragst dich jetzt was das soll? Dann machst du zumindest eines richtig: Du hinterfragst und nimmst nicht alles als gegeben hin. Nur: Wozu Kampfsport für dein Ziel? Wenn es für dich das nächste Jahr doch um Laufen, Biken, Schwimmen, oder was auch immer geht? Ganz einfach: Ich bin mir 100%ig sicher, dass auch heuer bei deinen ambitionierten Zielen schon viel Kung-Fu dabei war!

1.) Harte Arbeit

Kung-Fu übersetzt bedeutet nichts anderes als das „Ergebnis harter Arbeit“. (Es macht also wirklich Sinn, alles zu hinterfragen bzw. die Bedeutung zu ergründen.) Deine persönlichen Ziele, egal ob im Sport, im Job oder im privaten Bereich, machen demnach ohne Kung-Fu wenig Sinn. Einzig und allein DU bist für deine Ziele verantwortlich. Nur: Welche Motivation geht von einem Ziel aus, dass dir keine harte Arbeit abverlangt? Ein Ziel, dass du einfach so mit links erreichen kannst? Dann stellt sich viel mehr die Frage, was dich bislang daran gehindert hat, dieses „Ziel“ bereits zu erreichen?

2.) Die Herausforderung

Worauf es ankommt, ist die Herausforderung. Diese definiert jeder für sich. Wäre dem nicht so, könnte nur der Sieger stolz und zufrieden sein. Die Herausforderung, die ich meine, berücksichtigt auch dein Umfeld. Beispielsweise stellt es für mich als Vater von drei kleinen Kindern bereits eine Herausforderung dar, Ziele, die nur mit großem Zeitaufwand erreichbar sind – Stichwort Halbdistanz im Triathlon – zu formulieren. Muss ich doch zweierlei betrachten: Ist so ein Ziel einerseits realistisch und andererseits meinem Umfeld zumutbar? Nachdem aus meinem, zugegeben durchaus zeitintensiven Marathonziel, heuer nichts geworden ist und ich anfänglich notgedrungen den Fokus aufs Schwimmen gelegt habe, schaut seither meine Trainingswoche ganz anders aus. Strukturiertes Schwimmtraining UND Lauftraining für einen Marathon hätte ich definitiv nicht unter einen Hut gebracht.

3.) Citius, Altius, Fortius

Was hat das olympische Motto – schneller, höher, stärker – mit deinen Zielen für 2019 zu tun? Ich ertappe mich selbst immer wieder, dass meine Ziele diesem Motto unterliegen – auch wenn ich es bislang „noch“ nicht zu olympischen Ehren gebracht habe. Aus dem Ziel 5 km Laufen wurden 10 km und daraus der erste Halbmarathon. Gefolgt von den ersten Sprint-Triathlons, die natürlich von der Olympischen Distanz getoppt wurden. (Ein bisschen Olympia trage ich dann doch auch in mir.) Nur, hinterfrage einmal: Muss eine Steigerung immer sein? Kann es nicht auch einfach dieselbe Distanz auf einer anderen Strecke sein? Oder stellt eine persönliche Bestleistung bei einem 5 km-Lauf ein „minderes“ Ziel dar im Vergleich zu einem Marathon oder gar Ultralauf? Ich denke nicht, wenn man Vorbereitungszeit und (familiäre) Umstände betrachtet!

Die Mischung macht’s

Wenn du deinen Blick auf das Jahr 2019 und deine Ziele richtest, dann mische diese drei „Zutaten“ ins für dich passende Verhältnis. Achte auch darauf, dass es dein Ziel ist und du nicht dem Druck oder der Erwartung anderer zu entsprechen versuchst. Es bleibt dein Ziel und nur du hast die Erreichung in der Hand!

Ich wünsche dir viel Erfolg – beim Definieren deines Zieles wie auch bei der Umsetzung! Go-for-it!

Wie es mir gerade am Weg zu meinen sportlichen Zielen geht, entnimmst du wie immer meinem TRAININGS-TAGEBUCH.

by Georg

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