JULI 2018

Trainingstagebuch die 28ste oder:  63 weeks 2 go – 29.7.18: Eine ereignisreiche Trainingswoche war diese – wie auch bereits beschrieben. Lies nach unter Swimrun – neuer Trend oder totaler Schwachsinn? und Augen zu und durch oder: something stupid… Schwimmen bestimmte mit 4 Einheiten, von denen ich 2 bereits im Meer absolvierte, sowie je 3 Einheiten Stabi und „Physio-Run“ (Abwechselnd je 100 m Gehen und Laufen). Abgerundet durch 2 Ausfahrten mit dem Fahrrad war es eine – für die Urlaubszeit durchaus zufriedenstellende Woche.

Trainingstagebuch die 27ste oder:  64 weeks 2 go – 22.7.18: Eine Woche mit Schwimmen, Schwimmen und nochmal Schwimmen. Nachdem uns der Urlaub an den wunderrschönen Irrsee führte, war eine Woche Schwimmtraining mehr als naheliegend. Am Ende waren es fünf Einheiten zwischen (gefühlt) je 450 bis 1.350 m und dem Aha-Erlebnis, dass Freiwasser– mit Poolschwimmen mehr oder weniger nichts gemeinsam hat! Strömung, Wind, Sonne und – damit einhergehend – geblendet werden, drei zusätzliche Herausforderungen neben dem Fokus auf der für mich ja noch etwas neuen Technik des Kraulens. Es hat mir aber Spaß gemacht! Neben dem Schwimmen widmete ich mich vermehrt meinen Stabilitätsübungen, einmal versuchte ich mich im Barfußlaufen im Gras (meine üblichen 3 km mit je 100 m abwechselnd Laufen und Gehen), was total angenehm war! Gemeinsam mit den Kindern kam ich noch auf zweimal Rudern und war fasziniert, wie geschickt sich die zwei Großen anstellten. Alles in allem eine wunderschöne Urlaubswoche mit auch ganz zufriedenstellenden Trainingseinheiten!

 

Trainingstagebuch die 26ste oder:  65 weeks 2 go – 15.7.18: Ein halbes Jahr schreibe ich bereits mein Trainingstabgebuch. Keine Angst – für ein Resumee ist es zu früh, stolz macht es trotzdem ;-). Doch jetzt zum Sportlichen – was hat sich in der vergangenen Woche getan? Vor allem das Radfahren bescherte mir einige coole Spezialmomente. Eine Fahrt auf den Kahlenberg bei Traumwetter und ebenso schönem Ausblick ließen die Route über die Klosterneuburger-Seite mit gut 300 Höhenmeter sehr angenehm erscheinen, was ich von der Abfahrt in den 19ten Bezirk über Kopfsteinpflaster nicht mehr so empfinden konnte. Highlight war auf jeden Fall die Umrundung des Wörthersees. Die Marathondistanz kann ich auf jeden Fall wärmstens weiterempfehlen – viele farblich und optisch eindrucksvollere Seen gibt es wirklich nicht!

Neben dem Radfahren widmete ich mich auch (viermal) meinen Stabiübungen, dazu kamen zweimal Open-Water-Schwimmen und einmal Rudern. Aufwärts gehts mit meinem mittlerweile x-ten Laufeinstieg. Auch wenn die Kombi aus 100 m Laufen und 100 m Gehen über eine Distanz von 3 km noch nicht marathonrelevant ist, so sind es jedoch im wahrsten Sinne des Wortes „Schritte in die richtige Richtung“!

Trainingstagebuch die 25ste oder:  66 weeks 2 go – 8.7.18: Woche 1 in der zweiten Jahreshälfte war jobmäßig bedingt dem Motto Regeneration gewidmet. Insgesamt zwei Fahrten mit dem Rad ins Büro und dreimal Stabi-Training – mehr war es nicht. Wobei einen Großevent gab es noch: Am Samstag nahm ich erfolgreich an meinem ersten Open-Water-Bewerb teil. Dem „Volkslauf“ über 1.500 m beim Backwaterman im Ottensteiner Stausee. Ein echtes Erlebnis – aber davon später mehr. 😉

 

by Georg

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