Redet dein Umfeld mit?

Wie stark lässt du dich beeinflussen?

Wie „läuft’s“ mit deinem Ziel? Kommst du voran? Heute widme ich mich einem Thema, welches häufig beim Setzen von Zielen auftaucht! Die Frage Was sagen „die Anderen“ – also dein Umfeld – zu deinem Ziel. Wie du weißt, solltest du dein Ziel eher einen Tick zu groß als zu klein setzen. Warum? Wo bleibt die Leistung, worin liegt der Reiz, wenn du es ganz einfach erreichen kannst! Ist es jedoch für dein Umfeld (zu) groß, tischen dir die Anderen viele Gründe auf, warum du das nicht machen solltest oder warum du es nicht schaffen wirst. Es entsteht ein Cocktail aus Werten und Bewerten von deinem Ziel und was dir dein Umfeld – aus heutiger Sicht – zutraut oder eben auch nicht! Oft gut gemeint, um dich vor dem Frust des Scheiterns zu bewahren, jedoch nicht wirklich hilfreich. Und sollte es mal nicht so gut gemeint sein, tut sich dein Umfeld möglicherweise „nur“ schwer damit zu akzeptieren, dass du dich (weiter-)entwickeln willst und wirst, was dich auch zu einer anderen Person machen wird.

Es ist DEIN Ziel

Klar war und ist es für mich von Interesse, was die anderen über mein Ziel denken, und bei dir wird es wohl sehr ähnlich sein – nur hilft dir das oft nicht weiter. Mein gestecktes Ziel – gleichzeitig mit dem Etablieren dieses Blogs GO FOR IT – ist das Finishen meines ersten Marathons unter 4 Stunden. Für mich – und das ist der entscheidende Faktor – stellt das eine riesen Herausforderung dar. Einerseits fallen mir Freunde und Bekannte ein, für die dieses Ziel locker zu erreichen wäre. Andererseits kenne ich noch viel mehr Menschen, für die bereits ein Halbmarathon unvorstellbar (und auch gänzlich ohne Anziehungskraft) ist. Es geht also um mich, um mein Ziel. Die Größe des Ziels wird immer subjektiv einzuordnen, also von deiner persönlichen Ausgangssituation abhängig, sein.

Die Meinung deines Umfelds

Die einzige Person, die dein Ziel demnach bewerten darf bist – richtig – du selbst und sonst niemand! Es geht nur darum, dass du dich dort verbesserst, wo es für dich wichtig und zielführend ist. Werd die bessere, schnellere, erfolgreichere Version von dir selbst! Eines ist auch unbestritten: Klar freust du dich über aufmunternde Worte und noch mehr um aktive Unterstützung. Gleichzeitig streng dich an das „Feedback“ deiner Kritiker in für dich positive Energie umzuwandeln – eine jetzt-erst-recht-Haltung oder ein dir-werd-ich’s-zeigen-Mindset bewirken da oft Wunder. Im Idealfall löst du dich von der Abhängigkeit anderer Meinungen. Je mehr Verantwortung du für dein Ziel selbst trägst, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass du dein Ziel.einfach.machst. GO FOR IT!

Deine Umfeld – deine Verantwortung

Das hört sich jetzt egoistisch für dich an? Ist es mehr oder weniger auch. Umso wichtiger ist es, dass du es zu einem Teil deines Ziels machst, auch auf dein Umfeld zu achten. Behalte – egal bei welchem Ziel – deine „Homebase“ immer im Auge. Binde deinen Partner, deine Kinder, deine Freunde, deine Kollegen mit ein. Halte sie regelmäßig über den Fortschritt am laufenden. Trainiere mit ihnen gemeinsam, hol dir ihr Feedback! Der zweifache Formel 1 – Weltmeister Mika Häkkinen hat einmal gesagt:

Du gewinnst nie alleine – am Tag an dem du beginnst etwas anderes zu glauben fängst du an zu verlieren.

Übernimm Verantwortung für dein Ziel und dein Umfeld und die Wahrscheinlichkeit, dass du dein Ziel.einfach.machst – wird viel größer. Und wer möchte die Freude und Befriedigung ein Ziel erreicht zu haben nicht mit seinen Liebsten teilen? Also: GO FOR IT!

by Georg

Wir haben noch eine Wunsch an dich: Wenn dir der Blog gefallen hat, dann leite ihn deinem Umfeld weiter. Wir freuen uns auch auf deine Kommentare, abonniere den GO FOR IT – Blog und: TRAG dein ZIEL ein!

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