Von Null auf Ziel – fünf gute Gründe für dein Ziel

Hallo und schön, dass du wieder bei GO FOR IT – Ziele.einfach.machen. dabei bist. Nach unserem Start letzte Woche hat uns auf unterschiedlichen Wegen euer positives Feedback erreicht – Danke dafür. Und gleichzeitig bekamen wir häufig folgende Aussage zu hören: „ich hab aber gerade kein Ziel…“ Ein österreichisches Reisebüro wirbt mit dem Slogan „weil jeder Ziele hat“ – jetzt ist das bei den Urlaubszielen meistens einfacher (wenn erstmal der Partner überzeugt ist) als bei privaten oder beruflichen Zielen. Um dich beim „Ziel setzen“ zu unterstützen, liefern wir dir heute 5 gute Gründe:
1. Es ist DEINES! Du setzt es dir! Und nur DU bestimmst, was du erreichen willst. Nimm dir ein Blatt und Stift und notiere mögliche lohneswerte Ziele. Dinge die dich interessieren, du aber bis dato keine Motivation oder Zeit gefunden hast, deinem Anliegen nachzugehen. Löse dich von dem was andere über dein Ziel möglicherweise Denken könnten. Das ist nicht nur irrelevant für das Erreichen von deinem Ziel, nein, es wird dich möglicherweise sogar daran hindern.
2. Starte los! Die Meisten scheitern nicht, weil sie erst gar nicht starten! Klar, wenn du dir etwas in den Kopf setzt, dir etwas wirklich wichtig ist, dann willst du es auch erreichen. Doch für viele stellt das Raus-aus-der-Komfortzone (wäre mMn übrigens auch ein guter Werbeslogan für ein Reisebüro) bereits ein unüberwindbares Hindernis dar. Plakatives Beispiel: Denk an eine Bergtour! Du kehrst ohne Erreichen des Gipfels heim, weil das Wetter umgeschlagen hat, die Ausrüstung nicht gepasst hat,… dann hast du es zumindest versucht. Und das beste daran: du hast wichtige Erfahrungen für die nächste Bergtour gesammelt.
3. Kein Ziel ist zu klein! Du denkst dein Ziel ist es nicht wert als solches bezeichnet zu werden? Wer sagt das? Und wer hindert dich daran, dich sukzessive zu steigern? Step by step. Wie heißt es so treffend in einem Sprichwort: es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Jeder hat mal klein angefangen. Ein langjähriger Freund hat den Beruf (oder viel mehr die Berufung) des Sängers für sich gefunden. Ja, es gäbe einfachere Jobs und vor allem welche mit mehr Sicherheit und geregelteren Arbeitszeiten und -orten. Und bis du ein erfolgreicher Sänger bist dauert es lange. Hast du es geschafft, ist viel Aufwand notwendig, um das Niveau zu halten. Er nimmt jede Woche Gesangsstunden und übt täglich mehrere Stunden. Das große Ziel ist erreicht. Nun arbeitet er stetig an kleineren Zielen wie an der  Perfektionierung einer schwierigen Passage oder am Einstudieren eines neuen Stückes oder eines anspruchsvollen Solos.
4. Übung macht den Meister, um gleich noch ein Sprichwort zu strapazieren. Das ist der Unterschied der einen Unterschied ausmacht! Zwischen Erfolg und Misserfolg liegen oft nur Kleinigkeiten. Ein Weltmeister im Gewichtheben wurde gefragt: „Wenn Sie zehn Wiederholungen bei Ihrem Hanteltraining machen, welche der zehn Wiederholungen ist die Wichtigste?“ Seine Antwort: „Die Elfte“. Genauso gilt es beim Erlernen einer Fremdsprache die Vokabel ständig zu wiederholen – sogar wenn ich das Gefühl habe, dass diese bereits „sitzen“. (Mein Russischlehrer – und auch meine Eltern – wären mehr als zufrieden gewesen, hätte ich das je umgesetzt.)
5. Mut kann man nicht kaufen! Stimmt. Du entscheidest jeden Tag aufs Neue, ob du dich etwas (zu)traust, was du dir noch nie zuvor zugetraut hast. Diesen „natürlichen Mut“ besitzen Babies und kleine Kinder, sie sind äußerst neugierig und wollen Neues entdecken. Und gleichzeitig nimmt dieser Mut mit dem Älterwerden in der Regel stetig ab. Das muss aber nicht sein – auch diese Entscheidung triffst du, ob du immer „auf Nummer sicher“ gehen willst, oder hin und wieder auch ausgetretene Pfade verlässt. Eines ist uns dabei noch wichtig anzumerken: Bitte Mut und Dummheit nicht verwechseln. Beispiel: Sich nach genauer Planung selbständig zu machen ist mutig. Sich als Jungunternehmer zu aller erst an einer noblen Adresse einzumieten und den Luxus-Firmenwagen zu bestellen ist Dummheit.
Helfen dir diese 5 Gründe oder Wegweiser beim Erreichen deiner Ziele, dann: GO-FOR-IT!
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by Georg

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4 Comments

  1. Danke für den Blog…. bevor man sich aber auf den Weg machen kann – schließlich ist ja auch der Weg das Ziel- muss ich das Ziel (oder zumindest grobe Umrisse davon) kennen…. aber was tue ich wenn ich das Ziel nicht erkennen oder definieren oder „spüren“ kann? Wenn ich es nicht sehen kann?

    Danke für eure Ideen dazu!

    Katharina
    1. Hallo Katharina! Klar, du kannst ein Ziel nicht erzwingen. Und gleichzeitig gibt es in den unterschiedlichen Facetten deines Lebens wohl Bereiche, die du ändern möchtest. Wo du zu dir sagst: das kann nicht alles gewesen sein. Das war noch nicht mein Limit. Dann bleib da dran. Und wenn es Felder gibt, wo du schon extrem weit bist: wer oder was hält dich davon ab noch besser zu werden? Bin mir sicher du findest das passende Ziel… Georg

      Georg Soustal
  2. Kein Ziel ist zu klein – das kann ich bestätigen. Bin ein Meister im Setzen von kleinen Zielen, die man schnell erreicht, damit man sich auf dem Weg zum nächsten, diesmal etwas größeren Ziel machen kann.
    Danke für den Input, auf das 11 Mal beim Üben vergesse ich gerne Mal
    lieben Gruß Mel

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